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Aktuelle Studien zu Neurofeedback und Biofeedback

Hier finden Sie eine Übersicht über aktuelle, interessante Studien. Die Volltexte dieser und anderer Studien finden Sie in allen größeren Universitätsbibliotheken oder Landesbibliotheken sowie im Internet gegen eine Bearbeitungsgebühr unter www.zbmed.de

Ein Hinweis noch: Diese Studien entsprechen nicht unbedingt der momentanen Lehrmeinung noch spiegeln sie die Meinung der Akademie für Neurofeedback wieder.

 


31.07.2014 Autor: Michael Förster

Neurofeedback kann die Lebensqualität von Epileptikern steigern!

Epilepsie kann jeden treffen, erklärt die „Schweizerische Liga gegen Epilepsie“ und sieht hier eine Krankheit, die weit verbreitet und bis heute mit manch Vorurteil verknüpft scheint. Denn nein, Epilepsie sei eben keine Geisteskrankheit, kein psychiatrische Problem, sondern, stattdessen, eine ernste neurologische Erkrankung: „Allein in der Schweiz leben rund 70.000 Menschen mit Epilepsie, davon etwa 15.000 Kinder!“

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21.07.2014 Autor: Michael Förster

Neue Ideen und Ansätze im Kampf gegen Autismus gesucht

Unter dem Titel „Google sucht Ursachen für Autismus“ macht die Online Ausgabe des Manager Magazins darauf aufmerksam, dass heute viele Forschungsprojekte, etwa in der Krebsforschung, gigantische Rechen- und Speicherleistungen erfordern und damit auch und gerade durch digitale Gegebenheiten ausgebremst werden …

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09.07.2014 Autor: Michael Förster

ADHS gerade im Erwachsenenalter ein Problem!

Unter dem Titel „Auch junge Männer leiden häufig an ADHS“ verweist die Basler Zeitung auf eine Studie der Eidgenossen, der zu Folge die Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung auch bei Erwachsenen noch ein Problem ist …

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26.06.2014 Autor: Michael Förster

Wenn Geräusche im Gehirn gleich einem Phantomschmerz fixiert werden

Unlängst widmete sich auch die Programmzeitschrift „Funk Uhr“ dem Tinnitus, der den Autoren hier einem Alarmsignal gleich kommt: Denn der Terror im Ohr könne auch durch Stress ausgelöst werden. Die Ohrgeräusche könn(t)en auch durch Entzündungen, Tumore oder ein Knalltrauma verursacht sein, wobei jedoch rund ein Viertel der Betroffenen in der Tat angibt, „dass Stress zur Entstehung ihres Tinnitus beigetragen hat!“

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13.06.2014 Autor: Michael Förster

Mit Biofeedback die Schmerzen endlich loswerden?

Mit Schmerzen ist das bekanntlich so seine Sache. Wir brauchen sie, da sie eine wichtige Warnfunktion im Körper übernehmen und uns darauf hinweisen, dass irgendwo im Organismus ein Problem besteht. Doch Schmerzen können auch chronisch werden, sich quasi verselbstständigen, und damit dann ein ureigenes Krankheitsbild abgeben …

Mit Schmerzen ist das bekanntlich so seine Sache. Wir brauchen sie, da sie eine wichtige Warnfunktion im Körper übernehmen und uns darauf hinweisen, dass irgendwo im Organismus ein Problem besteht. Doch Schmerzen können auch chronisch werden, sich quasi verselbstständigen, und damit dann ein ureigenes Krankheitsbild abgeben …

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09.06.2014 Autor: Michael Förster

Warum gerade nach einem Schlaganfall Zuversicht und geeignete Therapieschritte gefragt sind

Unter dem Titel „Neue Therapie für Zuhause“ macht „Die Presse“ auf eine mögliche Versorgungslücke in der Rehabilitation von Schlaganfall-Patienten aufmerksam. Denn dabei würde, so die Sorge des Portals, nach Abschluss der eigentlichen Reha meist nicht mehr viel passieren. Das jedoch sei schade, „denn eine kognitive Besserung ist noch lange nach dem Eintreten einer Gehirnläsion möglich!“

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30.05.2014 Autor: Michael Förster

Was die menschliche Seele und Neurofeedback mit Rückenschmerzen zu tun haben

Bereits vor einigen Jahren bestätigte Prof. Dr. Christiane Hermann von der Uni Gießen, dass sich Biofeedback und seine Vorteile zunehmend im Bewusstsein der breiten Öffentlichkeit verankert haben. Und zwar als etablierte Methode, die nicht nur bei ADHS, sondern auch bei chronische Schmerzen, bei Migräne oder bei Tinnitus genutzt wird. Denn mit Hilfe von Biofeedback könnten ansonsten unbewusst ablaufende psychophysiologische Prozesse durch eine Rückmeldung (Feedback) wahrnehmbar gemacht werden...

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23.05.2014 Autor: Michael Förster

Denkschwächen und Konzentrationsproblemen auf der Spur

„Der Klient kann auf die Anforderungen und Belastungen des Alltags angemessener und flexibler reagieren“, verweist der Neurofeedback-Verband Schweiz, kurz NFS, auf jene Vorteile, die mit Neurofeedback einhergehen. Kein Wunder also, dass diese verbesserte Selbstregulierung unseres Hirns vor allem bei ADHS, der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung, sowie bei Lern- und Leistungsschwächen genutzt wird. Selbst Trainer nutzen die Methode des Neurofeedback, um Motivation und Leistungsbereitschaft zu steigern.

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16.05.2014 Autor: Michael Förster

Kids im Dauerstress: Tragen wir Erwachsene daran eine Mitschuld?

Die Österreichische Gesellschaft für Biofeedback und Psychophysiologie unterhält eine eigene Sektion „Biofeedback für Kinder“, in der es, unter anderem, um den kindlichen Kopfschmerz, aber auch um unspezifische Bauchschmerzen geht, die oftmals als Symptome einer allgemeinen Schulangst gelten. Denn: „Wir leben in einer Zeit, die durch eine massive Beschleunigung und einer schlechteren Wahrnehmung unseres Körpers und unserer innerpsychischen Zustände gekennzeichnet ist!“

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06.05.2014 Autor: Michael Förster

Einblicke in unser Hirn, die auch vielfältig in der Therapie genutzt werden!

Bereits Oktober 2011 befasste sich die Zeitschrift „Gehirn und Geist“ mit Neurofeedback sowie speziellen Scannern, die einen intimen Einblick in unsere „Denkfabrik“ ermöglichen. Dabei wurde über ein Verfahren gesprochen, das es dem Probanden ermögliche, seinem Denkorgan bei der Arbeit zuzusehen und damit, mittelfristig, dann auch dessen Aktivität zu steuern, hieß es hier. Eine Methode also, die damit für die Therapie psychischer Leiden geradezu prädestiniert erscheint, oder?

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